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Der Konflikt um einen Anschluss des MHH-Neubaus mit einer Stadtbahn zwischen dem Land auf der einen und Region und Stadt Hannover auf der anderen Seite schien lange festgefahren. Offenbar ist nun wieder Bewegung in die Sache gekommen. Im Gespräch ist eine neue Variante einer Üstra-Linie zur MHH. Für viele Kleingärtner ist dieser Vorschlag jedoch keine gute Nachricht.
Die Üstra-Linie 10 zwischen Küchenstattdessen fahren Busse auf der Limmerstraße. Es handelt sich um die längste Streckensperrung der Stadtbahn in diesem Jahrtausend. 2027 beginnen die Bauvorbereitungen, ab Ende 2028 wird gesperrt.
Mit einem Tunnel unter der Sallstraße will die Region das Stadtbahn-Netz der Üstra erweitern. Doch wie lassen sich Fehler wie an der Prinzenstraße vermeiden? Umfangreiche Bodenuntesuchungen und ein Bürgerdialog sollen helfen.
Noch ist nichts entschieden im Streit um einen geeigneten Bahngleis-Umstieg auf dem Hauptbahnhof Hannover. Doch für das Bundesverkehrsministerium sind Anschlüsse an den Üstra-Nahverkehr sowie Zugänge zur Innenstadt zweitrangig. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums an die Grünen-Bundestagsabgeordnete Swantje Michaelsen hervor.
Mehr als ein Dutzend Argumente für den Bau einer Umsteigeanlage am Hauptbahnhof in der Unterführung neben der Ernst-August-Galerie: Das liefert eine Resolution, mit der sich die Fraktionen im Rat der Stadt Hannover gegen die Pläne der Bahn für eine riesige Stahlbrücke über die Gleise wehren. Hier sind die wichtigsten Punkte.
Der Bund überlegt, westlich des Hauptbahnhofs Hannover eine Stahlgerüstkonstruktion über die Gleise als Umsteigehilfe für Fußgänger zu errichten – sie würde weithin sichtbar sein. Diese Pläne sind im Rat auf einhellige Ablehnung gestoßen: Geschlossen verabschiedete das Gremium eine scharfe Resolution dagegen. Auch die Stadtspitze findet klare Worte.
In den 90er-Jahren lagen die Pläne für den Bau eines Tunnels durch die Sallstraße in Hannovers Südstadt schon in der Schublade. Ein Gutachten listete Vor- und Nachteile auf. Die Initiative Pro-D-Tunnel sieht große Chancen, aber auch Anpassungsbedarf bei den alten Plänen. Auch der ehemalige Leiter des U-Bahnbauamtes erinnert sich.
Die Stadt Hannover zeigt sich offen für den Vorschlag der Region, einen neuen Stadtbahntunnel durch die Sallstraße in der Südstadt zu bauen. Sie bringt auch eine Variante ins Spiel, die die Belastungen für Anlieger in Grenzen halten würde.
Die Region Hannover arbeitet an einer aktualisierten Masterplanung für das Stadtbahnnetz der Üstra. Dabei spielt auch ein neuer U-Bahntunnel durch die Südstadt eine konkrete Rolle. Ein Projekt, das große Vorteile mit sich bringt – aber auch Nachteile.
Die Region Hannover will den Ausbau des Stadtbahnnetzes der Üstra vorantreiben und entwickelt dazu eine neue Masterplanung. Dabei ist laut Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz (SPD) ein neuer Tunnel durch die Südstadt „ein konkretes Thema“. Auch der Umbau am Raschplatz spielt bei den Planungen eine Rolle.
Auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele müssen in Deutschland einige Herausforderungen gemeistert werden – eine davon scheint der öffentliche Personennahverkehr zu sein. Doch der Ausbau tritt vielerorts auf der Stelle, wie eine Studie aufzeigt.
Noch in diesem Jahrzehnt sollen die Hochbahnsteige Leinaustraße und Am Küchengarten in Linden-Nord ans Netz gehen. Mindestens zwei Jahre dauert die Bauzeit. Sie lässt sich verkürzen, wenn die Üstra die Busse umleitet und den Stadtbahnverkehr einstellt. Was bedeutet das für Fahrgäste? Und was für die Geschäftsleute und Anwohner?