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Der Konflikt um einen Anschluss des MHH-Neubaus mit einer Stadtbahn zwischen dem Land auf der einen und Region und Stadt Hannover auf der anderen Seite schien lange festgefahren. Offenbar ist nun wieder Bewegung in die Sache gekommen. Im Gespräch ist eine neue Variante einer Üstra-Linie zur MHH. Für viele Kleingärtner ist dieser Vorschlag jedoch keine gute Nachricht.
Die Üstra-Linie 10 zwischen Küchenstattdessen fahren Busse auf der Limmerstraße. Es handelt sich um die längste Streckensperrung der Stadtbahn in diesem Jahrtausend. 2027 beginnen die Bauvorbereitungen, ab Ende 2028 wird gesperrt.
Mit einem Tunnel unter der Sallstraße will die Region das Stadtbahn-Netz der Üstra erweitern. Doch wie lassen sich Fehler wie an der Prinzenstraße vermeiden? Umfangreiche Bodenuntesuchungen und ein Bürgerdialog sollen helfen.
Ein Foto belegt: Ganz reibungslos verlief der Verkehr an den besucherstarken Tagen in der Innenstadt doch nicht. Im Bauausschuss gab es dazu eine Kontroverse.
Damit es weniger Regelverstöße vor allem im Adventsverkehr gibt, hat die Stadt an der Kurve am Ernst-August-Platz noch einmal nachgebessert – mit Schildern und Markierungen. Doch viele kümmern sich nicht darum.
Durch die Kurt-Schumacher-Straße werden ab Sonntag, 9. Dezember, zusätzlich drei Sprinterlinien fahren. Die Straße ist ohnehin stark belastet, doch das Unternehmen Regiobus gibt sich gelassen.
Der Bund der Steuerzahler trägt in seinem Schwarzbuch einmal pro Jahr die größten Fälle von Steuerverschwendung in der Bundesrepublik zusammen. Dieses Mal in Niedersachsen dabei: Hochbahnsteige, Wolfs-Krankenwagen und Zäune, die Zebrastreifen absperren.
Soll die Stadt Parkgebühren verteuern, um den Umstieg vom Auto auf Bus, Bahn und Rad zu beschleunigen? Aus der Kommunalpolitik gibt es heftigen Protest.
Die Zahl der Autofahrer sinkt kaum, weil nicht genug Menschen auf Rad, Bus und Bahn umsteigen. Das ergibt eine Sonderauswertung einer bundesweiten Mobilitätsstudie für die Region. Vor allem in der Stadt hapert es.
Groß, größer – Goseriede: Durch den Umbau der D-Linie bekommt der oft ziemlich leere Platz noch ein paar Quadratmeter dazu. Das liegt daran, dass an der Mendini-Haltestelle keine Bahnen mehr stoppen. Das Kunstwerk wird gerade wieder aufgebaut.
Die Rats-SPD unterstützt die Entscheidung der Regionsverwaltung, auf der Limmerstraße zwei Hochbahnsteige zu platzieren. Zugleich appelliert die SPD an den Bezirksrat, konstruktiv mitzuarbeiten.
Die Händler der Limmerstraße befürchten starke Umsatzeinbußen durch den Bau der Hochbahnsteige – und auch Anwohner sorgen sich, dass die Straße ihr Gesicht komplett verändern wird.
Drei Hochbahnsteige sollen auf der Limmerstraße in Linden enstehen. Das Vorhaben soll mindestens zwei Jahre lang dauern. Den Gewerbetreibenden entlang der Limmerstraße dämmert langsam, was da auf sie zukommt.