Presseschau

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 Mann und Tochter lesen ZeitungIn diesem Bereich lesen Sie Aktuelles aus der Presse zum Thema D-Tunnel, ober­irdische Straßen­bahn­führung, »Scheelhaase-Lösung« etc.. Leserbriefe in der Presse haben eine eigene Rubrik. Haben Sie auch interessante Artikel entdeckt, schreiben Sie bitte an den Webmaster. Die Beiträge werden chronologisch angezeigt, ältere Beiträge stetig hinzugefügt.

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Zum Selberausdrucken und Verteilen haben wir große als auch kleinere aussagekräftige Presseartikel auf sieben DIN A4-Doppelseiten zum PDF-Download bereit. Nutzen Sie die Chance zur zusätzlichen Aufklärung und reichen Sie diese Arti­kel, am besten doppelseitig ausgedruckt, an Interessierte weiter.

15.02.2016, HAZ: »Tunnellösung kommt wieder ins Spiel«

Nach Bekanntwerden der Kostenrisiken für den Bau der oberirdischen Stadtbahnstrecke von der Glocksee durch die City zum Raschplatz fordern Projektgegner einen Planungsstopp. Sowohl die CDU-Regionfraktion als auch die Initiative Pro-D-Tunnel rücken stattdessen die Tunnellösung wieder in den Fokus.

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14.02.2016, HAZ: »Kostenexplosion bei der D-Linie?«

Die Kosten für den umstrittenen Ausbau der D-Linie drohen zu explodieren - von ursprünglich kalkulierten 47 Millionen Euro auf 63 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro Transtec. Für den Anstieg um 34 Prozent sei unter anderem die teure Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße verantwortlich.

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12.02.2016, NP: »Kosten für D-Linie explodieren«

Befürchtet hatten es viele schon lange. Nun gibt es schwarz auf weiß die Bestätigung: Aus einem internen Papier des Planungsbüros TransTec geht hervor, dass dem Projekt D-Linie eine Kostenexplosion droht. Prognostiziert wird eine Steigerung von 47 auf 63 Millionen Euro - das wären 34 Prozent mehr als in den 2014 eingereichten Finanzierungsanträgen.

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08.01.2016, HAZ: »Bürger sollen über Steintorplatz entscheiden«

Die CDU-Ratsfraktion fordert einen Bürgerentscheid zur Zukunft des Steintorplatzes. „Der Widerstand in der Bevölkerung ist enorm“, sagte Donnerstag der baupolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Felix Blaschzyk.

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06.01.2016, HAZ: »Einspruch zur Steintorplatzbebauung scheitert«

Die Initiative Pro D-Tunnel ist mit dem Versuch, die Bebauung des Steintorplatzes auf dem Rechtsweg zumindest zu verzögern, gescheitert. Das Verwaltungsgericht Hannover hat jetzt den Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die Landeshauptstadt abgelehnt.

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05.01.2016, Bild: »Aufstand gegen Steintor-Pläne«

Kippen Anwohner die geplante Bebauung des Steintorplatzes? Die Pläne der Stadt, auf den freien Flächen am Anfang der Georgstraße zwei Häuser zu errichten, treiben Bürger auf die Barrikaden. Seit gestern können sie schriftlich ihre Einwände gegen das Vorhaben der Stadt einbringen (Mail: 61.1@Hannover-Stadt.de) – die Pläne hängen jetzt öffentlich in der Bauverwaltung aus.

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02.01.2016, HAZ: »Petition gegen Stein­tor-Pläne nimmt Fahrt auf«

Die Initiatoren der Internet-Petition gegen die Bebauung des Steintorplatzes feiern erste Erfolge. Das Ziel der Petition ist bereits zu mehr als einem Drittel erreicht, obwohl sie noch bis in den Februar läuft.

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18.12.2015, NP: »Steintor ein Fall fürs Gericht?«

Donnerstag, kurz vor der Ratssitzung, hat der Verwaltungsausschuss die öffentliche Auslegung der Bebauungspläne für den Steintorplatz final beschlossen. Bürger können sich das Vorhaben ab Montag, 4. Januar, bis zum 3. Februar in der Bauverwaltung anschauen – und überprüfen. So wie Rechtsanwalt Matthias Waldraff, der nicht nur persönlich, sondern auch im Namen mehrerer Grundstückseigentümer am Steintor die Bebauung verhindern möchte – und nach rechtlichen Möglichkeiten sucht.

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17.12.2015, Bild: »Protest gegen Steintor-Bebauung«

Jetzt ist es so gut wie sicher: Der Steintorplatz wird bebaut – das beschloss Rot-Grün in einer Sondersitzung von Bau- und Umweltausschuss. Zusätzlich wollen SPD und Grüne, dass an der Georgstraße (zwischen Schmiede- und Steintorstraße) ein neuer Stadtplatz entsteht. Die Dächer der am Steintor geplanten Gebäude sowie angrenzende Straßen sollen als „klimatischer Ausgleich intensiv begrünt“ werden. Die Opposition läuft geschlossen Sturm gegen den Beschluss.

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17.12.2015, HAZ: »Steintorplatz: Bebauung ist beschlossen«

Der Steintorplatz wird mit zwei Gebäuden bebaut. In einer Sondersitzung von Bauausschuss und Umweltausschuss ist das Millionenprojekt am Mittwochnachmittag gegen scharfen Protest der Opposition beschlossen worden. Die Zustimmung im Rat gilt nun als Formsache.

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