Presseschau

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 Mann und Tochter lesen ZeitungIn diesem Bereich lesen Sie Aktuelles aus der Presse zum Thema D-Tunnel, ober­irdische Straßen­bahn­führung, »Scheelhaase-Lösung« etc.. Leserbriefe in der Presse haben eine eigene Rubrik. Haben Sie auch interessante Artikel entdeckt, schreiben Sie bitte an den Webmaster. Die Beiträge werden chronologisch angezeigt, ältere Beiträge stetig hinzugefügt.

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Zum Selberausdrucken und Verteilen haben wir große als auch kleinere aussagekräftige Presseartikel auf sieben DIN A4-Doppelseiten zum PDF-Download bereit. Nutzen Sie die Chance zur zusätzlichen Aufklärung und reichen Sie diese Arti­kel, am besten doppelseitig ausgedruckt, an Interessierte weiter.

26.01.2017, HAZ: »SPD fordert neuen Aufzug am Raschplatz«

Die SPD-Ratsfraktion stößt sich am Verzicht auf einen zweiten Personenaufzug an der künftigen Stadtbahnendhaltestelle am Raschplatz. „Beschlüsse zum Bau sind gefasst und umzusetzen“, sagt der baupolitische Sprecher Lars Kelich nach einer Ortsbesichtigung mit der Behindertenbeauftragten Andrea Hammann.

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24.01.2017, HAZ: »D-Linie: Posttunnel am Bahnhof wird gesperrt«

Nächste Bauetappe für die D-Linie: Ab Mittwoch werden die Arbeiten neben dem Hauptbahnhof intensiviert. Dafür wird die Bahnunterführung Lister Meile, zuweilen auch als Posttunnel tituliert, gesperrt. Sie bleibt bis zum 17. September geschlossen. Dann sollen die Linien 10/17 bis zum Raschplatz rollen.

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19.01.2017, HAZ: »Kein Platz zum Halten für Lieferwagen am Steintor«

Die Geschäftsleute sind über die Pläne für den Ausbau der Straße am Steintor nicht begeistert: Nicht nur, dass der Bereich ab Himmelfahrt für vier Monate gesperrt bleibt. Danach werden auch neue Fahrradständer den Lieferverkehr behindern, Parkplätze gibt es dort nicht mehr.

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17.01.2017, HAZ: »Steintor wird für vier Monate komplett gesperrt«

Ab Himmelfahrt wird das Steintor für 16 Wochen zur Sperrzone für jeglichen Verkehr. Der Neubau der Stadtbahntrasse soll möglichst ungestört vorangetrieben werden. Die Infra hat ihre Planungen am Dienstagabend den Anliegern vorgestellt. Es gab viele Fragen – aber kaum Protest.

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08.12.2016, HAZ: »Bürgerbeteiligung am Steintorplatz könnte teuer werden«

Das Areal zwischen U-Bahnstation und Schillerdenkmal auf dem Steintorplatz soll bebaut werden – und die Bürger dürfen mitreden. Doch die Bürgerbeteiligung zur umstrittenen Platzbebauung könnte bis zu eine Million Euro kosten. Die FDP tritt nun auf die Kostenbremse. Und auch die Grünen sind jetzt gegen neue Gebäude.

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08.12.2016, NP: »Steintor-Zoff geht weiter«

Die Kommunalwahl liegt drei Monate zurück. Im Rathaus hat nun statt Rot-Grün eine Ampel mit der FDP das Sagen. Der Streit um die Bebauung des Steintorplatzes hat damit jedoch noch kein Ende gefunden.

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18.11.2016, HAZ: »Baustelle auf Kurt-Schumacher-Straße beendet«

Eine Großbaustelle weniger: Autos haben wieder freie Fahrt auf der Kurt-Schumacher-Straße, die Absperrungen sind pünktlich zum Weihnachtsgeschäft verschwunden. Doch die nächste Innenstadt-Sperrung kommt von Mai bis September 2017. Dann wird der Bereich zwischen Steintor und Goseriede aufgerissen.

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18.11.2016, NP: »D-Linie: Freie Fahrt für Weihnachten«

Autofahrer und Anlieger haben in den vergangenen Monaten viel Geduld mitbringen müssen. Der Umbau der Kurt-Schumacher-Straße für die neue D-Linie hat Nerven gekostet. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft sind die Arbeiten nun aber abgeschlossen. „Wir sind froh, dass wir das rechtzeitig geschafft haben“, sagte Stefan Harcke, Chef der für den Umbau zuständigen Infra, am Rande eines Frühstücks mit den Anliegern und beteiligten Baufirmen.

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03.11.2016, Bild: »Ampel-Trio kippt Steintor-Pläne«

Nach zähen Verhandlungen hat sich die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP auf erste Ziele geeinigt. Die drei Parteien wollen nicht als Ampel-„Koalition“, sondern als Partner arbeiten.

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02.11.2016, HAZ: »Ampel-Bündnis verwirft Pläne zur Steintorbebauung«

Die ursprünglichen Pläne für eine Bebauung des Steintorplatzes sollen nicht mehr verfolgt werden. Darauf haben sich SPD, Grüne und FDP jetzt geeinigt. Das gesamte Areal zwischen Steintor und Schillerdenkmal solle aber aufgewertet werden, möglicherweise mit neuen Häusern und Plätzen.

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