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Am 25.12.2014 schrieb Niklas:

Ich bin zwar kein Pendler auf der 10/17, aber trotzdem bin ich manchmal an der Problemkreuzung und versuche sie, zu überqueren. Noch geht das ja ganz gut, aber in einigen Jahren werde ich dann wahrscheinlich mit der Stadtbahn im TUNNEL zum Steintor und Kröpcke kommen müssen... Ich bin dafür, dass der Tunnelgebaut wird UND die Stadt autofrei wird. Dann gibt es endlich einmal eine wirkliche Fußgängerzone zwischen Hauptbahnhof und dem Steintorviertel. Der Regiobus gilt mein Lob, dass sie den ZOB boykottieren will, dann rollen keine Busse mehr herbei, wenn gerade erst die Stadtbahn den Straßenbahnabschnitt passiert hat. Die Pro-d-tunnler haben das ja ausgerechnet, ein Bus bzw. eine Straßenbahn Pro Minute auf der Strecke. Nicht übel, soger noch ohne Taktverdichtun g und strecke zur Wasserstadt!!! Vielen Dank, Hauke und Co. ! Rot für mich nur noch auf Landes- und Bundesebene.

Am 02.11.2014 schrieb Erna:

Ich persönlich bin seit ca. 13 Jahren „Veggie“ - und trotzdem für den D-Tunnel!

Die Scheelhaase-Lösung ist auf Dauer vermutlich auch nicht optimal. Sie wäre aber immer noch besser als ein Neubau an der Oberfläche, den man hinterher sowieso wieder wird zurückbauen müssen, weil er in der Praxis dann doch nicht so toll funktioniert, wie man es sich in der Theorie erträumt hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Baut den D-Tunnel!!! Das Stadtbahnnetz wurde schließlich als Vier-Tunnel-System konzipiert und nach knapp 40 Jahren U-Bahn ist es jetzt an der Zeit, dass die Umsetzung endlich vollendet wird. Und das viel zitierte Kosten-Argument könnte man damit widerlegen, dass immerhin bereits umfangreiche Vorleistungen existieren. Im Prinzip müsste man ja nur eine Einfahrt zum Tunnel bauen, dann die „Geisterstationen“ miteinander verbinden und die Linien 10 und 17 könnten künftig am Hauptbahnhof enden. Eine Tunnel-Endstation analog zur Linie 8 wäre sicherlich attraktiver als ein Endpunkt Raschplatz, der den Namen „Umsteigeanlage“ nicht verdient…

Am 22.10.2014 schrieb Andreas:

@ Lennart: Die Betonung liegt nicht "Veggie", sondern auf "Zuviel".
Wenn "Veggie" nicht mehr vorrangig der Ernährung dient, sondern zur Ideologie oder Religion erhoben wird, wird es einfach falsch. Genauso im übertragenen Sinne mit dem ÖPNV ...
Für die mögliche Missdeutung des letzten Satzes über dieses hinaus entschuldige ich mich natürlich bei allen Vegetariern!

Am 18.09.2014 schrieb Lennart:

@ Andreas: Ich finde die letzten Sätze extrem überflüssig. Es gibt unter den Tunnelbefürwortern und Unterstützern der Initiative Pro-D auch Vegetarier. Mit diesen vermeintlichen lebensweltlichen Zusammenhängen sollte man etwas vorsichtiger umgehen.

Am 01.07.2014 schrieb Andreas:

@Basti: „Es sollte am Besten alles so bleiben, wie es ist, denn es hat sich bewährt.“ - Du schätzt als durchaus die Vorzüge unseres Stadtbahnsystems mit seinen bisherigen drei Tunnelstrecken? Oder sollte man diese aufgrund ihrer, nach Deiner Behauptung „hohen“ Betriebskosten besser zu schütten?
Natürlich entstehen Kosten beim Betrieb - hier wird ja gerne auf Rolltreppen und Fahrstühle abgehoben - und der Instandhaltung der Tunnelanlagen - eine sechsstelliger Betrag per anno. Dem steht aber die mangelnde Kapazität Linie 10 gegenüber, die bereits heute die Nachfrage nicht bedienen kann. Daher wird der 700er Bus im Parallelbetrieb in die Innenstadt geführt. Allein die jährlichen Mehrkosten für den zusätzlichen Personalbedarf belaufen sich in den Millionen - also gleich eine Zehnerpotenz mehr. Nennst Du das kostengünstig? Und aktuell wird Taktverdichtung des 700er diskutiert, was die Kostenschere noch weiter auseinander treiben wird. Das Projekt 10/17 bringt hier jedenfalls keine Verbesserung und auch keine Einsparungen.
Du führst die hohen Baukosten von Tunnelanlagen an - stimmt auch. Ein festes Haus kostet auch deutlich mehr als ein Campingzelt - bei Starkregen möchte man sich aber lieber im festen Haus befinden. Diese Kosten müssen im Kontext ihres Nutzen und Nutzungsfolgen gesehen werden. Zu beidem gibt es Untersuchungen der Fa. Intraplan im Auftrag der Region Hannover. Erstens ist der D-Tunnel eindeutig wirtschaftlich! Zweitens erreicht der D-Tunnel bereits nach 13 Jahren den „Return of Invest“, während das Projekt 10/17 mit 26 Jahren recht bescheiden abschneidet. Auch hier zieht das Kostenargument nicht!
Unter dem Strich gehst Du der einfältigen Argumentation einer giftig-grünen Ideologie auf dem Leim. Auch ja richtig - das böse, böse Auto durfte natürlich auch nicht fehlen. Komischerweise ist im Rahmen des U-Bahnbaus in Hannovers Innenstadt Europas größte, zusammenhängende Fußgängerzone entstanden. Wie passt das mit Deiner Argumentation der autofreundlichen Stadt zusammen?
Gegen das grüne Gift hilft übrigens ein anständiges Stück Fleisch, eine Mass Bier und sich vollständig informieren! Zuviel Veggie mach das Hirn weich!

Am 27.06.2014 schrieb basti:

Ich hoffe der D-Tunnel wird nicht gebaut. Nicht nur das er hohe Kosten verursacht(Sowohl Investions-als auch Betriebskosten), es wird auch weiter der Wahn der Autofreundlichen Stadt und der Straßenbahn als Feind der Stadtentwicklung ausgelebt. Es sollte am besten alles so bleiben wie es ist, denn es hat sich bewährt.
Gruß basti

Am 01.11.2013 schrieb Rang Bozana:

Ich wäre sehr froh wenn der D-Tunnel gebaut werden würde. Das ganze Haus bebt, wenn ein Lastwagen oder PKW mit Anhänger über die Schienen fahren. Außerdem bin ich der Meinung, dass es kaum Sinn hat, kurzfristig zu planen und ob die Kosten am Ende für die anderen Vorhaben nicht höher sind, ist fraglich.

Am 31.05.2013 schrieb alex:

Warum wurden die Bürger nicht eingebunden???
Die Bürger aus den Stadtteilen Davenstedt, Badenstedt/West (Velber) und Ahlem/Nord (Letter/Süd) werden also nie einen Stadtbahnanschluss bekommen! Und das haben sie mal eben so im Hinterzimmer beschlossen...Vielen Dank(Ironie). Diese Entscheidung wurde über den Köpfen der Bürger getroffen (von ihnen im Stadtrat+Regionsversammlung) ohne mit den Menschen in den Dialog zu treten... Das ist keine Bürgernähe, dass ist ideologische Autorität! Und ich dachte das gibt es nicht mehr in diesem Jahrtausend.
Das ganze D-Linienprojekt wird das Stadtbild massiv verändern und eine Menge an Steuergeldern verschlingen! Warum wurden die Hannoveraner Bürger nicht nach ihrer Meinung dazu befragt?? Ich bin enttäuscht, da ich sie gewählt habe... Aber ich war naiv und dachte sie wären Demokraten statt Rechtsideologen...
Liebe Grüne, sie haben ja auch wunderbare Ideen für diese Stadt, die auch wirklich realisiert werden müssen. Ich bin kein Autofahrer! Die Kurt-Schumacher-Str. muss nach der Realisierung des D-Tunnels unbedingt eine Fußgängerzone werden. Zumindest bis zur Odeonstr. oder einspurig stadtauswärts. Nach entfernen der Oberleitung und Gleise können viele Bäume gepflanzt werden, was ich und viele andere Bürger sehr begrüßen würden! Bitte überdenken sie ihre Entscheidung. Die Fördergelder für ihre "schwachsinnigen" Ideen stehen auch in Frage...Und wenn es keine gibt, soll dann die Allgemeinheit ernsthaft die Zeche zahlen wie wohl schon beschlossen???
Ein Hoch auf die Feudaldekadenz!

MfG an alle mündigen Bürger

Am 11.05.2013 schrieb Dirk Bethge:

Ich freue mich über diese Initiative und wünsche mir von ganzem Herzen dass es zum Erfolg führt. Den Hannoverschen Bürgern sollte klar sein welche Schildbürger dort am Werk sind nur um ihren Ego zu verwirklichen. Fragt doch mal die Bürger was die denn davon halten, denn der Bürger muss anschließend diesen Schwachsinn aushalten. Macht doch einfach eine Probephase und schickt die Bahnen durch den Tunnel. Einfach mal eine "Blockade" (Sperrung durch Unfall), simulieren. Schienenweg ab Goetheplatz-Steintor nicht befahrbar. Dann muss die Bahn durch den Tunnel und dann werden alle sehen wie wunderbar das funktioniert. Viel Erfolg und ich drücke ganz fest die Daumen.
Dirk Bethge, Algermissen

Am 01.03.2013 schrieb Holger Busche (Webseite www.schienenflieger.de):

Wichtig ist, dass der Tunnel nicht im Bahnhof zur Sackgasse wird, sondern hinter'm Bahnhof wieder die Oberfläche erreicht. Wir brauchen dringend die Stadtbahnerweiterung zum Zoo und in die Südstadt. Nur so wird es ein rundes Ganzes.

Wie wäre es mit einem flachen D-Tunnel?
Steintor auf -1 Ebene und dann zum Hauptbahnhof. Das spart die Leineunterquerung und macht den Zugang am Steintor leichter unter Beibehaltung des leichten Umsteigens. Das eingesparte Geld reicht dann für das Auftacuchen hinter'm Bahnhof zum Platz der Kaufleute

Scheelhaase ist Murks. Kommt man vom Einkaufen im Zentrum oder der Altstadt geht man garantiert zur "falschen" Station (Steintor/Kröpcke), an der der Zug nach Limmer gerade nicht fährt.